Kompetenzfeststellung

Rechtliche Grundlage:

 

Zitat:

"Berufliche Orientierung an allgemein bildenden Schulen

RdErl. d. MK vom 17.09.2018 – 24-81403 – VORIS 22410 –

 

2.1 Kompetenzfeststellungsverfahren

Kompetenzfeststellungsverfahren (Potenzialanalysen) sind als verbindliche Bestandteile der Beruflichen Orientierung an allen niedersächsischen allgemein bildenden Schulen der Sekundarbereiche I und II anzubieten. Sie berücksichtigen die Rahmenbedingungen der jeweiligen Schule, wobei die Qualitätsstandards des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) zur Durchführung von Potenzialanalysen beachtet werden sollen.

Wesentliche Bestandteile einer Potenzialanalyse sind

- handlungsorientierte Module,

- Module zur Selbst- und Fremdeinschätzung,

- Erkundung erster beruflicher Neigungen und Interessen,

- Einzelgespräche sowie die Dokumentation der Ergebnisse.

Frühestens ab dem 2. Schulhalbjahr des 7. Schuljahrgangs wird den Schülerinnen und Schülern ein Kompetenzfeststellungsverfahren angeboten…

Für die Teilnahme an der Potenzialanalyse ist die Zustimmung der Erziehungsberechtigten einzuholen."

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Die Kompetenzfeststellung/ Potenzialanalyse wird für unsere Lernenden durch externe Anbieter durchgeführt, die die Qualitätsstandards des BMBF einhalten. In der Regel wird diese Analyse laut unserem Berufsorientierungskonzept im 2. Halbjahr des 7. Jahrgangs durchgeführt.

Im letzten Durchgang wurde die Potenzialanalyse durch den Bildungsverbund Handwerk Salzwedel durchgeführt. Auch für das Schuljahr 2019/20 hoffen wir wieder auf eine Zusage.

Das Modul I der Kompetenzfeststellung umfasst die im Erlass (siehe oben) geforderten Bereiche. Die Lernenden erhalten, nachdem sie auch das Modul II (siehe Werkstatttage in Jahrgang 8) absolviert haben, in einem persönlichen Gespräch gern mit Eltern und/ oder Erziehungsberechtigten eine Auswertung.

 

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